Sapa – In den Bergen Nordvietnams

Sapa

Hmong- und Dao-Frauen © tony@miettas@flickr

Von Reisterrassen bedeckte Berghänge, soweit das Auge reicht – das ist Sapa, 350 Kilometer nordwestlich von Hanoi, nahe der Grenze zu China gelegen. Der Ort ist ideal für alle, die sich von der Hitze der Küstengebiete abkühlen wollen. Sapa wurde 1880 von den französischen Kolonialisten als Bergstation gegründet, 1922 zu einer Ortschaft ausgebaut und als Erholungsort genutzt. Zahlreiche Bergvölker – die größten von ihnen die Hmong and Dao – leben in der Umgebung und verkaufen in Sapa ihre Waren, vor allem Schmuck und bunt bestickte Stoffe. Sapa ist ein guter Ausgangspunkt um den Fansipang, mit 3.143 Metern die höchste Erhebung Vietnams, zu besteigen.

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